Herzlich willkommen!

Auf diesen Seiten können Sie sich über das Gemeindeleben der Evangelisch-lutherischen Gemeinden im Pfarrbereich Crossen informieren. Zum Pfarrbereich gehören die Gemeinden und Kirchen in Thiemendorf, Etzdorf, Crossen (mit Ahlendorf, Nickelsdorf und Tauchlitz), Hartmannsdorf, Rauda, Silbitz, Seifartsdorf und Caaschwitz.

Die Gemeinden gehören zur Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) und liegen im Kirchenkreis Eisenberg.

 

Zu allen Gemeindeveranstaltungen sind Sie herzlich eingeladen!

Aktuelles

Di

01

Nov

2016

Martinstag

Martinstag

 

 

 

Martinstagsfeiern finden in diesem Jahr an vier Orten statt:

 

Am 10. November:
jeweils um 17.00 Uhr
in Caaschwitz und Eisenberg

 

Am 11. November:
17.00 Uhr in Crossen und
17.45 Uhr in Königshofen.

 

Sa

01

Okt

2016

Krippenspiel

Krippenspiele 2016 –
Spieler und Helfer gesucht

 

Nach den Herbstferien beginnen die Vorbereitungen auf das Weihnachts­fest. Krippenspieler und Menschen, die die Krippenspiele einstudieren, werden in allen Orten gebraucht und gesucht. Sprechen Sie sich mit Ihren jeweiligen Pfarrer/innen ab.

 

Wenn Sie Unterstützung brauchen, können Sie sich gern an Frau Katz­mann wenden. Je nach Teilnehmer­zahl und Alter der Mitspieler kön­nen passende Spiele ausgesucht werden. Spätestens Mitte November sollte die Findungsphase abge­schlossen sein, damit die Proben beginnen können.

Sa

01

Okt

2016

Kindersingtage

Sa

01

Okt

2016

Museumsklosterfahrt

Fahrt ins Museumskloster
am 1. Oktober – noch Plätze frei

 

 

 

Das Schuljahr 2016/2017 soll in den Kindergruppen unserer Region unter dem Thema „Mut zum Leben – Martin Luther und ich“ stehen.

 

Zur Eröffnung des Themas machen wir mit Kindern zwischen 6 und 12 Jahren eine Tagesbusfahrt am
1. Oktober 2016 in das Museums­kloster Walkenried bei Braun­schweig. Es gibt noch Plätze im Bus. Bitte informieren Sie sich mit Hilfe der Anmeldeflyer. Anmel­dungen sind nur schriftlich mit dem Anmeldeabschnitt bei Christina Katzmann möglich.

 

Do

08

Sep

2016

"Denk - Mal"

Die Kirchgemeinde Crossen lädt herzlich ein!

 

 

 

Unter dem Motto „Denk mal“ finden in allen 21 Kirchen unserer Region am 11.September Gottesdienste statt. Hierbei geht es um 2 Dinge:

 

 

 

 

 

1.    Wir gedenken der Opfer des 11.September vor 15 Jahren und bitten um den Frieden in unserer Zeit.

 

 

 

2.    Wir öffnen am Tag des Offenen Denkmals unsere Kirchen nicht nur als Denkmal, sondern als einen Ort, wo man zusammenkommt.

 

 

 

 

 

An so vielen verschiedenen Orten kann natürlich nicht überall ein Pfarrer sein. Daher übernehmen wir als Kirchenälteste die Organisation und Durchführung dieses Gottesdienstes bei uns in Crossen.

 

 

 

Es wird also einmal eine etwas andere Form des sonst üblichen Gottesdienstablaufs geben, denn Kirche ist nicht dort wo ein Pfarrer ist, sondern wo Menschen sich im Namen Christi versammeln.

 

 

 

 

 

Wir möchten unserem Gottesdienst gern einen überwiegend musikalischen Rahmen geben. Deshalb sind wir sehr froh und dankbar, dass das Bläserquartett Bad Köstritz seine Teilnahme zugesichert hat. Außerdem wird Herr Engelbert Sieler aus Ronneburg an der Orgel zu hören sein. Er hat speziell zu diesem Anlass ein Musikstück komponiert!

 

 

 

Im Anschluss ist es natürlich auch möglich, unser schönes, mehrere hundert Jahre altes Kirchgebäude zu besichtigen.

 

 

 

Hiermit laden wir alle Interessierten, ob Christ oder nicht Christ, am 11.September 2016 um 10.00 Uhr in unsere Crossener Kirche ein. Lasst uns gemeinsam gedenken und für eine friedliche Welt beten!

 

 

 

Wir freuen uns auf regen Besuch; ihre Gemeindekirchenräte von Crossen:

 

 

 

Ulrich Zausch,

 

Christoph Biedermann

 

Martina Brömel und Ute Papmahl.

 

 

 

Kirchgemeinde Hartmannsdorf lädt nach dem Gottesdienst zur Kaffeetafel ein. Die Kirchgemeinde Thiemendorf hält nach dem Gottesdienst die Kirche offen zum Besuch und Information.

 

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Andacht

Wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.
2. Korinther

 

 

 

„Freiheit“ – das ist Sonne, Licht, Ferien, Urlaub, Sommer…

 

Diese Zeit liegt nun hinter uns und die Nebel kommen, wie auf dem Titelbild über Eisenberg. Der Herbst und der Winter stehen vor der Tür, für viele verbunden mit eher trüben Gedanken. Die Blätter fallen, die Tage werden kürzer, die Dunkelheit greift um sich – nicht nur in der Folge der Jahreszeiten, sondern auch in unserer Welt?

 

Der deutsche Reggae-Sänger Tilmann Otto, genannt „Gentleman“, sagte laut dpa vor kurzem: "Ich glaube nicht mehr daran, dass wir alle in Frieden leben werden. Die Hoffnung ist leider gestorben."

 

Frieden, Freiheit, Brüderlichkeit sind das Begriffe, die allmählich auszusterben drohen angesichts der weltweiten Bedrohung durch Terro­rismus, angesichts wachsender Bedenken gegen alles „Fremde“?

 

Laut einer Umfrage unter dem Titel „Die Angst der Deutschen“ haben 73% der bundesdeutschen Bürger Angst vor Terrorismus. Dicht dahin­ter folgen die Sorgen vor gewalt­bereiten Extremisten und vor den Folgen der Zuwanderungspolitik. Die OTZ hat am 13. Juli darüber berichtet.

 

Da stellt sich mir die Frage: Wie frei sind wir eigentlich noch in unserer Welt? Sind wir nicht gefangen in unseren Ängsten, geknebelt von einer immer undurchsichtiger wer­denden (Welt-)Politik? Da gibt es – nach dem Flüchtlingsansturm 2015 und dem Brexit 2016 – kein Europa mehr, das Grenzen abbaut, sondern eines, das scheinbar immer mehr auseinanderdriftet. Der NATO-Partner Türkei reagiert in Person seines Präsidenten nur noch persön­lich beleidigt. Die Terrorgefahr steigt – auch in Europa und bei uns.

 

Haben da der Sänger „Gentleman“ und die Umfrage nicht Recht? Wird die Weltlage nicht immer verwor­rener. Und verunsichert uns das nicht alle mehr oder weniger?

 

 „Gentleman“ Tilmann Otto hat aber noch einen Nachsatz zu seiner düsteren Analyse, nämlich: „Im Moment ist die eine Seite lauter, deswegen ist es wichtig, die Stimme zu erheben. Probleme anzusprechen ist besser als sie totzuschweigen.“

 

Die Stimme zu erheben, statt sich in das Schneckenhaus seiner Ängste und düsteren Gedanken zurück zu ziehen! Das ist eine Antwort, der sich die Bibel sofort anschließen kann. Denn die Botschaft der Bibel ist eine Botschaft von Frieden, Freiheit und Geschwisterlichkeit.

 

Doch eines suchen wir dabei in der Bibel vergebens: die rosarote Brille. Nein, die Bibel verschließt nicht die Augen vor der Realität und pflegt keine weltvergessene Utopie. Sie sieht und beschreibt die Welt in er­staunlich klaren Farben, auch mit allen Schattenseiten und Bedrohun­gen.

 

Doch dabei bleibt es nicht, denn die Bibel erhebt die Stimme – sie spricht darüber, etwa da,wo Jesus sagt:

 

 

 

In der Welt habt ihr Angst…

 

 

 

Aber auch bei Jesus geht es – Gott sei Dank – weiter:

 

 

 

…aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.
Johannes 16,33

 

 

 

Diesen Geist der Freiheit gilt es zu entdecken! Wir können sehen, dass Jesus alldem etwas entgegen zu setzen hat. Er hat „die Welt über­wunden“, hat die Angst und den Tod besiegt. Und eben an diesem Punkt schließt der Oktober-Monatsspruch an: Wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

 

Die Decke vor unseren Augen, so beschreibt es Paulus hier, die Decke, die alles verschleiert und trübe und hoffnungslos erscheinen lässt, ist seit Jesus gelüftet. Wir sehen in ihm den Abglanz der neuen Welt Gottes und wo sein Geist uns erfüllt, da werden wir in sein Bild verwandelt, da ist sich Paulus ganz sicher.

 

„Hoffnung“: Das ist das Wort, das diesen neuen Blick öffnet. Und diese Hoffnung hat auch einen Namen und ein Gesicht bekommen, näm­lich: Jesus. Dieser Jesus, der der Angst der Welt etwas entgegen­zusetzen hat, will die Schleier, die unseren Blick trüben, lüften und uns seinen neuen Blick schenken, denn wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit!

Eine gesegnete und hoffnungsvolle Herbstzeit wünscht Ihnen

 

Ihe Superintendent

 

Ältere Artikel finden Sie im Artikel-Archiv.

 

Gemeindebrief September bis November 2016
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Gemeindebrief Dezember bis Februar 2017
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